[vc_row type=“full_width_background“ full_screen_row_position=“middle“ equal_height=“yes“ scene_position=“center“ text_color=“dark“ text_align=“left“ overlay_strength=“0.3″][vc_column column_padding=“padding-9-percent“ column_padding_position=“left-right“ background_color_opacity=“1″ background_hover_color_opacity=“1″ width=“1/1″ tablet_text_alignment=“default“ phone_text_alignment=“default“][vc_row_inner text_align=“left“][vc_column_inner enable_animation=“true“ animation=“fade-in“ column_padding=“no-extra-padding“ column_padding_position=“all“ background_color_opacity=“1″ width=“1/1″ delay=“200″][vc_column_text el_class=“h1″]So einfach geht’s:
in 7 Schritten zum digitalen Büro[/vc_column_text]
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Die Digitalisierung hält Einzug in die Büros der Immobilienunternehmen. Unter dem Begriff Property Technology, kurz PropTech, werden Unternehmen zusammengefasst, die moderne Kommunikations- und Informationstechnologien dazu nutzen, Abläufe, wie beispielsweise den Vermietungsprozess oder die Verwaltung von Immobilien, zu optimieren und effizienter zu gestalten. Immomio stellt in einer Newsletter-Story die neusten Trends im Bereich Digitalisierung und PropTechs vor. Nachdem im vorherigen Teil der Newsletter-Serie bereits moderne Cloud-Telefonanlagen vorgestellt wurden, wird in diesem Teil ein weiterer Teilbereich des Cloud-Computings vorgestellt: Software as a Service (SaaS).

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[/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_row_inner top_padding=“15″ text_align=“left“][vc_column_inner column_padding=“no-extra-padding“ column_padding_position=“all“ background_color_opacity=“1″ width=“1/1″][vc_column_text el_class=“h1″]Teil 3: Software mieten statt kaufen[/vc_column_text]
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Im zweiten Teil der Newsletter-Serie wurde bereits deutlich, dass eine Cloud wesentlich mehr Möglichkeiten bereithält, als auf den ersten Blick ersichtlich. Neben der bereits vorgestellten Telefonanlage ist eine weitere Option das Modell Software as a Service (SaaS). In einer Cloud-Lösung werden hier Anwendungen und Dienste, wie beispielsweise Office-Programme, zur Miete zur Verfügung gestellt. Dadurch entfallen hohe Kosten für die Anschaffung und Updates. Außerdem wird das gemeinsame Arbeiten an Projekten vereinfacht.

Der Kunde bezahlt eine monatliche Gebühr und bekommt dafür den vollen Funktionsumfang der Software zur Verfügung gestellt. Weil die Anwendungen in einer Cloud liegen, ist das gemeinsame Arbeiten an Projekten deutlich einfacher, da jeder Nutzer, nach einer Authentifizierung, Zugriff darauf hat und ein Hin- und Herschicken von Dokumenten etc. entfällt. Besonders interessant ist der SaaS-Bereich der cloudbasierten Office-Anwendungen. Der Internetgigant Google bietet mit seinem Paket Google G Suite, eine cloudbasierte Alternative zum Office-Marktführer Microsoft.

[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_row_inner top_padding=“35″ text_align=“left“][vc_column_inner column_padding=“no-extra-padding“ column_padding_position=“all“ background_color_opacity=“1″ width=“1/1″][vc_column_text el_class=“h1″]Google G Suite sagt Microsoft den Kampf an[/vc_column_text]
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Google bietet mit seiner G Suite gleich ein ganzes Paket von Möglichkeiten: Google Dokumente, Tabellen und Präsentationen, als Pendant zu den Microsoft Anwendungen Word, Excel und Powerpoint, stehen in fast identischer Ausführung zur Verfügung. Dabei können die Nutzer mit Kollegen oder externen Partnern gemeinsam an einem Dokument arbeiten und alle Änderungen der Mitbearbeiter in Echtzeit verfolgen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, über einen integrierten Chat zu kommunizieren und so alle offenen Fragen zu klären. Da alle Anwendungen und Dateien in einer Cloud abliegen, kann auch von einem Smartphone, Tablet oder von jedem anderen internetfähigen Gerät ortsunabhängig darauf zugegriffen und damit gearbeitet werden.

Zusätzlich zu den Office-Programmen kommen mit der G Suite auch Anwendungen wie Kalender, ein E-Mail-Dienst oder ein Videokonferenz-Tool hinzu. Das komplette Paket, mit unbegrenztem Speicherplatz, kostet Unternehmen 8 Euro pro Nutzer und Monat, eine Basis-Version gibt es für 4 Euro.

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[vc_column_text]Google G Suite, das Businesstool[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_row_inner top_padding=“30″ text_align=“left“][vc_column_inner column_padding=“no-extra-padding“ column_padding_position=“all“ background_color_opacity=“1″ width=“1/1″][vc_column_text el_class=“h1″]Microsoft kontert mit Office 365[/vc_column_text]
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Auch Microsoft hat den Trend zum cloudbasierten Arbeiten erkannt und überlässt Google nicht ohne Gegenwehr das Feld. Unter dem Namen Microsoft Office 365 bietet das Unternehmen seine Office-Anwendungen ebenfalls in einer Cloud an. Auch hier ist so der Zugriff auf die Dateien von nahezu überall und geräteunabhängig möglich. Office 365 kostet, je nach Leistungsumfang, zwischen 8,80 Euro und 10,50 Euro pro Nutzer und Monat.

Die Anbieter von cloudbasierten Office-Anwendungen stellen ihren Service sowohl browserbasiert also auch offline, mit eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten, zur Verfügung. So können auch Zeiten ohne Internetanbindung überbrückt werden. Regelmäßige Sicherheits- und Funktionsupdates sorgen für einen reibungslosen Betrieb und den nötigen Schutz der Daten.

Das SaaS-Modell gestaltet den Arbeitsalltag flexibler, effizienter und kostengünstiger. Das Arbeiten ist standortunabhängig, das gemeinsame Arbeiten an Projekten ist schnell und unkompliziert und die Miete der Software spart Kosten für Anschaffung, Wartung und Updates. Dadurch ergibt sich für Unternehmen ein weiterer Vorteil: Die IT-Kosten sind jederzeit kalkulierbar und transparent, da sie an einen festen monatlichen Beitrag gebunden sind. Außerdem fallen nur wirklich benötigte Gebühren an. Wenn beispielsweise ein Mitarbeiter aus dem Unternehmen ausscheidet, kann sein Zugang gekündigt werden und es fallen keine weiteren Kosten an. Durch die ausgelagerte IT-Infrastruktur ist cloudbasierte Software für Unternehmen eine spannende Alternative, die es ihnen erlaubt, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.

Eine weitere Möglichkeit den Arbeitsalltag effizienter zu gestalten, ist das moderne Organisieren von Arbeitsschritten und Priorisierungen, beispielsweise durch eine „Priority Matrix“. Diese Möglichkeiten werden im nächsten Teil der Newsletter-Serie präsentiert.

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[vc_column_text]Microsoft Office 356[/vc_column_text]
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Viel Spaß wünscht,
Ihr Immomio-Team

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